Kirchengemeinde Nahrendorf

Das ist die Website der Kirchengemeinde Nahrendorf im Kirchenkreis Bleckede. Bei uns ist viel los, für jede Altersgruppe ist ewas dabei. Wir freuen uns auf einen Besuch!

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Wenn Kinder gärtnern...

... dann entsteht etwas ganz Wunderbares!
Unser Ostergarten entstand heute beim Kunterbunten Kindermorgen
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Bild: Overlach

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Gottesdienst op Platt

"Die Schöpfung und was achterno käm" - So ist der Titel eines Gottesdienstes von Boy Lornsen. So ist auch das Thema des Gottesdienstes am 24. April um 10 Uhr in Nahrendorf. Uwe Kalauch aus Thomasburg feiert den Gottesidenst auf Plattdeutsch, unterstützt wird er dabei von Brigitte Dörling aus dem Kirchenvorstand und Marion Fröhling an der Orgel.
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Silberne Konfirmation

Am Palmsonntag haben wir in Nahrendorf silberne Konfirmation der Jahrgänge 1990/1991 gefeiert. Für die sechs Silbernen Konfirmanden war es ein schöner Gottesdienst mit anschließender Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Obere Reihe: Mario Harms, Pastor Jonathan Overlach, Heinrich Hermann Struck,
Untere Reihe: Marco Stuth, Steffen Maltzan, Christian Kalesse
Es fehlt: Jörg Struck
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Bild: Stuth

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Mehr Übersicht

Liebe*r Leser*innen,
in Zukunft finden Sie unsere Gottesdienste nicht mehr oben in der Navigationsleiste, sondern unter "unsere nächsten Termine".
Das ist für uns leichter zu pflegen und für Sie übersichtlicher!
Beste Grüße und bis bald!
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Widerspruch zu Stammtischparolen!

In einem "Wort an die Gemeinden" hat Landesbischof Ralf Meister den vielen ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern in den Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen gedankt und sie ermutigt, sich weiter für Flüchtlinge einzusetzen und das öffentliche Bild durch christliches Handeln zu prägen. 

Sein Brief wird am Sonntag im Gottesdienst verlesen:

Zum 30. August, 13. Sonntag nach Trinitatis:

Liebe Schwestern und Brüder in den Kirchengemeinden,

ob aus Mazedonien, aus Heidenau oder aus Hildesheim: die Nachrichten in diesen Tagen sind erschütternd. Menschen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind und von denen viele jahrelang unmittelbare Gewalterfahrungen erlebten, werden in Deutschland erneut massiv ausgegrenzt, stigmatisiert und gewaltsam angegriffen. 

Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte sind schändlich. Dumpfe Parolen, die Vorurteile schüren, vergiften das Klima der Solidarität und diskriminieren Menschen. Als Christinnen und Christen können wir dazu nicht schweigen. Das Schicksal der Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, berührt unseren Glauben. Denn die biblischen Erzählungen von Abraham und Mose, von Jakob und Noomi, von Maria und Josef sind Flüchtlings-geschichten. Die göttliche Zusage, mit denen zu sein, die fliehen und eine neue Heimat suchen müssen, ist eine ständige Herausforderung an uns: Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott. (3. Mose  19,33-34)

Dass in der Bibel immer wieder aufgefordert wird, gastfrei zu sein und Fremde zu 
beherbergen, deutet an, wie schwer wir Menschen uns mit grenzenloser Gastfreundschaft tun. Angesichts der Flüchtlingskatastrophe vor Europas Grenzen gibt es keine Handlungsalternativen. Der Umgang mit den Fremden ist eine Nagelprobe für die Glaubwürdigkeit unserer Wertegemeinschaft. Die Schlagzeilen müssen sich ändern: auf jede rechtsradikale Aktion, über die breit berichtet wird, kommen weitaus mehr ehrenamtliche Unterstützungsmaßnahmen, die jenseits der Schlagzeilen geschehen. Darüber muss geredet werden, damit das Bild in der öffentlichen Wahrnehmung sich nicht verschiebt.  

Ich bin sehr dankbar für alles ehren- und hauptamtliche Engagement in unseren Gemeinden und Kirchenkreisen. Niedersachsen hat eine jahrzehntelange Erfahrung in der Aufnahme von Flüchtlingen, die durch politisches Handeln, vor allem aber durch die konkrete Hilfe von Menschen vor Ort gestaltet wurde.  

Ich danke für die Zeit, die viele von Ihnen den Menschen schenken, die zu uns kommen. Ich danke für Initiativen und Projekte, die mit viel Einsatz und Kreativität entwickelt wurden. Ich danke Ihnen fürs Vorlesen, für Essensausgaben, Bettenaufbau, Kleidersammlungen, Übersetzen, Organisieren und anderen Dienst an vielen Stellen. Das sind Dienste, die den Menschen helfen und Gott die Ehre geben.

Jeder und jede von Ihnen kann dazu beitragen, auch mit bescheidenen Mitteln, dass die Stimmung in unserem Land gegenüber den Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kommen, eine offene und willkommene bleibt. Widersprechen Sie Stammtischparolen in Ihrer Nachbarschaft, beim Einkaufen und bei der Arbeit. Suchen Sie den Kontakt zu den neuen Bürgerinnen und Bürgern. Laden Sie in Ihre Gemeindehäuser ein und feiern miteinander. Und beten Sie für die Menschen, die kommen.  

„Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25,40).  Mit dem Wochenspruch für diese neue Woche grüße ich Sie herzlich. Nehmen wir diese Sätze als Aufforderung, das Rechte zu tun und das Notwendige tapfer zu ergreifen.

Gott behüte Sie und Ihre Gemeinde.

Ihr
Ralf Meister


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"Ich hab da mal ne Frage..."

Kennen Sie schon das Service-Telefon der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD)? Von Montag bis Freitag von 9:00 – 18:00 (außer an bundesdeutschen Feiertagen) können Sie unter der Nummer 0800-50 40 60 2 Ihre Fragen stellen. Die Nummer ist bundesweit kostenlos aus dem Fest- und Mobilnetz erreichbar. Das Service-Team der EKD steht Ihnen  für alle Ihre Fragen zur Verfügung, z.B.

-        Zu welcher Kirchengemeinde gehöre ich eigentlich?

-        Was ist zu beachten, wenn ich Pate werden möchte?

-        Was passiert mit meinen Kirchensteuern?

-        Welche Gemeinden in meiner Nähe bieten z.B. eine Trauergruppe an?

Das Service-Team kennt sich deutschlandweit in den kirchlichen Strukturen aus und kann Ihnen kompetente Auskunft geben, Sie an zuständige Stellen und Ansprechpartner  verweisen oder recherchiert auch für Sie und ruft Sie zurück. Sie können sich auch per email an die Mitarbeiter wenden über info@ekd.de.


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In unserer Kirche wurde am 17.5.2014 Konfirmation gefeiert. In einem festlichen Gottesdienst haben die Konfirmanden den Segen erhalten.
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Bild: Adler